
Hallo zusammen! Gemeinsam mit der Agentur Panorama3000 und dem Hanser Verlag verlosen wir zwei Exemplare des neuen Romans von Peter Høeg: “Die Kinder der Elefantenhüter”.
“Elefantenhüter” nennen Peter und Tilte ihre Eltern. Der Vater ist Pastor, die Mutter spielt Orgel, auf den ersten Blick eine ganz normale Familie. Doch an einem Karfreitag sind plötzlich die Eltern verschwunden, die schon einmal durch zweifelhafte Wundertaten mit der Justiz in Konflikt geraten waren. Um Vater und Mutter vor weiteren Torheiten zu bewahren, beginnen Peter und seine erstaunliche Schwester eine großangelegte Suchaktion. Inmitten falscher Heiliger und fanatischer Sinnsucher finden sie ihre eigene Tür zur Freiheit und zum Glück. Peter Høegs spannender und temporeicher Roman ist ein Abenteuer voller filmreifer Szenen, Anspielungen auf unser modernes Leben und verrückter Einfälle.
Wenn ihr gewinnen möchtet, beantwortet einfach folgende Frage: Wie heißt das Buch über die junge Halb-Inuit/Halb-Dänin, welches Peter Høeg zum Bestseller-Autor machte? Schickt eure Antwort bis 4.11. an gewinnspiel@buecherplausch.de, und vergesst nicht eure Adresse!
Weitere Infos zu Peter Høeg und den Elefantenhütern findet ihr auf dieser Website und auf Facebook.
Update: Die Gewinner stehen fest! Dörte Heinrichs und Daniel Zarl haben gewonnen. Ihr werdet noch einmal per E-Mail benachrichtigt, die Pakete gehen noch heute zur Post!
Kennen Sie Theo? Wenn nicht, dann sollten sie ihn schleunigst kennenlernen. Theo ist nämlich der Neffe von Daniel Glattauer, und wurde seit seiner Geburt (“Neugeborener ging es nicht.”) von ebenjenem Onkel jährlich porträtiert. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick nicht so spannend, doch bei Glattauers Talent zur Beobachtung erwartet uns in den Betrachtungen des (Klein-)kindes vor allem eines: Jede Menge Spaß.
Hallo zusammen! Etwas spät — aber doch! — freu ich mich die Gewinner der drei signierten Ausgaben von Karla Schmidts “Das Kind auf der Treppe” bekanntzugeben. Die Lösung unserer Gewinnfrage war unüberraschenderweise David Bowie, und die drei Glücklichen sind folgende:
Anke Weimar
Sabine Juranek-Alting
Markus Kölz
Herzlichen Glückwunsch! Sofern ich eure Adresse noch nicht habe, habt ihr jetzt eine kleine Mail von mir im Postfach
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch gleich ein paar Worte an die täglichen Besucher richten. Nach einer etwas stressigen Arbeitswoche bin ich nun drauf und dran ein paar Dinge nachzuholen. Die nächste Bücher(p)lausch-Episode befindet sich schon am Schneidebrett und wird nach Absprache mit der Autorin (ja! Wieder eine Sondersendung) im Laufe der nächsten Woche online kommen. Bis dahin hab ich auch Kossi wieder im Studio für den einen oder anderen, regulären Plausch. Und ein paar Rezensionen kommen natürlich auch
Gut, dann kommen wir zu etwas Erfreulichem: Im Zuge unserer 17. Podcast Episode veranstalten wir ein kleines Gewinnspiel! Karla Schmidt signiert für euch drei Ausgaben ihres Debütromans “Das Kind auf der Treppe“, die ihr hier gewinnen könnt!
Diesmal machen wir das für euch wieder etwas einfacher. Beantwortet folgende Frage und schickt uns eine Mail an gewinnspiel@buecherplausch.de:
Durch welchen Sänger, bzw. durch die Musik welchen Sängers ist “Das Kind auf der Treppe” inspiriert worden?
Kleiner Hinweis: Es war nicht Ronnie James Dio.
Einsendeschluss ist der 2. Juni! Viel Glück euch allen und ein herzliches Dankeschön an Karla Schmidt und den Piper Verlag für die Unterstützung!
In aller, eiliger Kürze: Seit gestern stehen die Gewinner unseres Wumbaba-Gewinnspiels fest. Dazu haben wir die Einträge von BuchSaiten und der Bücher(p)lausch Homepage zusammen in einen virtuellen Topf geschmissen und zwei Glückliche (ebenso virtuell) gezogen.
Hier die Ergebnisse:
Die drei gebundenen Bücher gehen an Emily, die mit
Mein Verhörer: In einem Lied von Schandmaul hörte ich immer “der Drachentöter Ferdinand”. Bis ich mal ins Booklet schaute. Eigentlich heißt es: “der Drachentöter er genannt”. Ab und an höre (und singe) ich aber heute noch den Ferdinand.
gewonnen hat. Die drei Hörbücher bekommt Christina, die jetzt dank
Nachdem ich die Werbung seit langem wieder einmal gehört hab: “Frühlingszeit ist Kerker Zeit” (und ich hör das tatsächlich immer wieder), aber das liebe Mädel singt nicht Kerker, sondern Kärcher (für alle die die Marke Kärcher nicht kennen, das sind Hochdruckreiniger). Damals dachte ich mir “WASSS singt die da?” Naja ist doch harmloser als angenommen – nur Kärcher.
wenigstes die nächsten Wochen über im Kerker was zu Hören hat
Schickt noch eure Adressen an stefan@buecherplausch.de, damit wir euch eure Gewinne zukommen lassen können!
Vielen Dank nochmal an Jakob Meiner vom Kunstmann-Verlag für die Verlosungsexemplare!

Wer sich schon immer gefragt hat, warum Kurt der Engel und der Erdbeerschorsch so gerne auf den Schnitzelwagen Santa Marias warten, bekommt im aktuellen Bücher(p)lausch die enstprechenden Antworten. Und wer jetzt glaubt, er höre wohl nicht richtig, hat absolut Recht: Die fünfzehnte Episode unseres Podcasts beschäftigt sich nämlich mit den alltäglich auftretenden Verhörern aus Musik, Literatur und dem allgemeinen Sprachgebrauch, die Axel Hacke in “Der weiße Neger Wumbaba” sammelt, kommentiert und in den Hörbüchern sogar vorträgt:
[00:00] Intro & Einleitung & Status
[01:35] Willkommen, Frau von Saiten
[02:37] Vom Verhören: Der weiße Neger Wumbaba (inkl. Hörprobe)
[06:40] Wumbabas Freunde: Der Erdbeerschorsch und deutsche Schlager
[09:05] Hörprobe: Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück
[11:10] Erlkönigs Kinder
[14:55] Kurt der Engel und weitere Freunde
[20:40] Verabschiedung
[21:09] Auszug aus Wumbabas Vermächtnis
Hören und verhören könnt ihr das ganze hier:
Oder natürlich mit Rechtsklick herunterladen.
Da Kossi mit ihrer Welt gerade Pause macht und ich gerade aus einer etwas längeren und äußerst spontanen Pause zurückkomme, hab ich für diese Episode einen Gast eingeladen: Katrin von www.buchsaiten.de hat mich nicht nur auf die Wumbaba-Bücher aufmerksam gemacht sondern sich auch bereit erklärt mich in dieser Sendung zu unterstützen!
Unsere aktuelle Podcast-Episode wird wieder von einem Gewinnspiel begleitet. Der Kunstmann-Verlag stellt uns zwei Bücherpakete mit allen drei Wumbaba-Teilen zur Verfügung, einmal als Hörbuch, einmal gebunden, die ihr hier oder auf BuchSaiten gewinnen könnt. Schreibt dazu einfach euren ganz persönlichen Wumbaba in die Kommentare auf dieser Seite, auf www.buchsaiten.de oder bei Facebook. Schön wäre es auch, wenn ihr euren ganz eigenen Wumbaba als Kommentar auf Axel Hackes Wumbaba-Blog veröffentlichen würdet. Vielen Dank an Jakob Meiner für die freundliche Unterstützung!
Wenn es in der letzten Zeit etwas auf der Bücher(p)lausch Homepage gab, dann Gewinnspiele! So ein Gewinnspiel ist ja mit einem nicht unerheblichen Organisationsaufwand verbunden, und sowie man die Exemplare bei der Post abgibt ist der Rest eine Frage des guten Glaubens an das Paketverteilsystem. Umso mehr freu ich mich dann, wenn die Gewinner eine kurze Mail schreiben und nochmal bestätigen, dass das Buch angekommen ist. Und gerade Mails wie die folgenden gehören mit Sicherheit zu den Schönsten:
Unglaublich gefreut hab ich mich über dieses Foto von Maria “Ich hab noch nie etwas gewonnen” Lettner, die ihr Exemplar von “Gut gegen Nordwind / Alle Sieben Wellen” besonders ins Herz geschlossen hat:
Viel Spaß mit deinem Buch
Auch finde ich es immer wieder klasse, wenn die Leute durch den Aufruf zu Rezensionen motiviert werden. So wie Nicole Jeschkowsky, die für uns “In weißer Stille” rezensiert hat!
Rezension zu “In Weißer Stille” von Nicole Jeschkowsky
Der Titel ist das zweite bisher erschienene Buch der Autorin.
(Bevor ich damit begann, kaufte ich mir schnell den ersten Band “Der Sünde Sold” und kann sagen, dass es sich lohnt den ersten Teil der Reihe vorher gelesen zu haben.)
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Der sympathische Kommissar Konstantin Dühnfort führt in dem Buch die Ermittlungen im Mordfall Dr. Heckeroth. Dieser, seines Zeichens Kinderarzt, wird mit seinem eigenen Gürtel an eine Heizung gefesselt in seinem Wochenendhäuschen tot aufgefunden; scheinbar ist er qualvoll verdurstet. In einem kurzen Prolog wird eine Szene beschrieben, in der ein kleiner Junge in einen Keller eingesperrt wurde. Ihm ist kalt, er hat Durst; aber er darf erst „hoch kommen“, wenn er sich entschieden hat. Die Entscheidung worüber wird dem Leser nicht mitgeteilt.
Im weiteren Verlauf werden einem die Charaktere des Romans, hauptsächlich die engere Familie Dr. Heckeroths, näher gebracht und man merkt sehr schnell: Hier stimmt was nicht! Getreu dem Motto „Außen Hui – Innen Pfui“ wird die ehrenhafte Familie Heckeroth dargestellt und man erfährt nach und nach von den Eheproblemen zwischen des Doktors Erstgeborenen Albert und seiner Frau Barbara, den finanziellen Problemen dessen Bruders Bertram, und den sexuellen Vorlieben Dr. Heckeroths, die er allerdings nicht mit seiner Frau auslebte.
Mit einem super spannenden Schreib-Stil führt Inge Löhnig von Motiv zu Motiv, von Verdacht zu Verdacht… Ich wurde regelrecht an der Nase herumgeführt! – Und – ich liebe das!
Wer ließ den Doktor so qualvoll sterben? Wieso gönnte man ihm nicht den schnellen Tod? Während den Ermittlungen tun sich regelrechte Abgründe auf, die es von Kommissar Dühnfort und seinem Team zu erforschen gilt; ein finsteres Geheimnis, was sich in aller Stille über die weiße Weste der Familie Heckeroth gelegt hat; kann Caroline, die Tochter des Ermordeten hilfreiche Schlüsse aus den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter ziehen?
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Der Roman ist mit zahlreichen, meiner Empfindung nach wunderbaren, Details gespickt. Die präzisen Beschreibungen des Wetters zum Beispiel lassen einen gut nachempfinden, wie die handelnde Person ihre Umgebung wahrnimmt und vielleicht die Stimmungslage beeinflusst wird.
Ich bin gespannt, wie es in dieser Krimi-Reihe weitergeht und freue mich schon darauf mitzufiebern, wenn Kommissar Dühnfort seinen nächsten Fall zu lösen versucht!
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Fazit: Ausgezeichnet!
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Vielen Dank an die Gewinner